Italien - Apulien Rundreise

Mit dem Campervan durch Italien - von Apulien bis in die Dolomiten.

Unsere Route im September und Oktober 2026: weiße Küstenorte, urlalte Olivenhaine, faszinierende Felsenstädte und ganz viel italienisches Lebensgefühl.

Manchmal sind es die Orte, an denen man länger bleibt als geplant, die eine Reise besonders machen. Und manchmal sind es gerade die kleinen Entdeckungen abseits der großen Sehenswürdigkeiten, die in Erinnerung bleiben.

Wir starten in Richtung Italien, unser Ziel: Apulien, bis zum Absatz des italienischen Stiefels. Dazu ein paar schöne Küstenorte, Zeit zum Entdecken und natürlich die Toskana und die Berge auf dem Rückweg.

Über die Berge Richtung Süden

Unsere erste Nacht verbringen wir in Trins in Tirol. Der Stellplatz liegt am Sportplatz, vor dem Camper rauscht ein Bach und ringsherum erheben sich die Berge. Für uns genau der richtige Auftakt: noch einmal durchatmen, bevor es weiter Richtung Süden geht.
Am nächsten Tag legen wir einen Zwischenstopp in Torre Pedrera an der Adriaküste ein, Kindheitserinnerungen von Olaf an die Reisen dorthin. Der kleine Badeort nördlich von Rimini überrascht uns positiv. Der Strand ist gepflegt, die Atmosphäre entspannt und nach dem Ende der Hauptsaison geht es deutlich ruhiger zu als in den großen Badeorten.
Unser eigentliches Ziel ist San Marino. Wir erreichen den terrassenförmig angelegten Stellplatz am späten Nachmittag und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

San Marino – eine kleine Republik mit großer Aussicht

Am nächsten Morgen machen wir uns früh zu Fuß auf den Weg in die Altstadt. Etwa 30 Minuten geht es bergauf – dafür sparen wir uns die Seilbahn und bekommen schon auf dem Weg einen Eindruck von der besonderen Lage der Stadt.
San Marino ist einer der kleinsten Staaten der Welt und liegt auf dem Monte Titano, umgeben von italienischem Gebiet. Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe. Besonders beeindruckend sind die mittelalterlichen Befestigungsanlagen und die drei markanten Türme, die hoch über der Landschaft thronen.
Wir schlendern durch die gepflegten Gassen, genießen Kaffee und Gebäck und sind froh, so früh unterwegs zu sein. Noch ist es angenehm ruhig, und immer wieder öffnen sich herrliche Ausblicke über die umliegenden Hügel bis zur Adriaküste.
Für uns ist San Marino ein lohnender Zwischenstopp: überschaubar, geschichtsträchtig und mit einer Lage, die man so schnell nicht vergisst.

Apulien: weiße Häuser, türkisblaues Meer und kleine Küstenstädte

Nach einem Zwischenstopp auf einem Weingut bei Pescara geht es weiter Richtung Süden. Unser erstes Ziel in Apulien ist der Gargano, der markante Sporn am Absatz des italienischen Stiefels.
Schon die Fahrt entlang der Küste macht Lust auf mehr. Das Meer blitzt immer wieder zwischen den Hügeln hervor, und wir freuen uns auf die ersten Tage am Wasser.

Peschici – weiße Gassen mit Meerblick

Peschici ist unser erster richtiger Lieblingsort in Apulien. Die weiß getünchten Häuser schmiegen sich an den Hang, schmale Gassen führen durch die Altstadt und immer wieder öffnet sich der Blick auf das Meer.
Wir gönnen uns Pizza mit Aussicht und entdecken anschließend einen Stellplatz direkt am Wasser. Eigentlich wollten wir nur eine Nacht bleiben. Doch als ich ins angenehm warme Meer springe, ist die Entscheidung schnell gefallen: Wir bleiben einfach noch einen Tag länger.
Der nächste Tag gehört ganz uns. Frühstück, lesen, Strand, ein bisschen dösen und zwischendurch aufs Meer schauen. Manchmal braucht es gar nicht mehr.
Vieste und die Grotten des Gargano
Nach zwei entspannten Tagen fahren wir weiter nach Vieste. Auch hier lohnt es sich, zu Fuß durch die Altstadt zu schlendern. Die weißen Häuser, die kleinen Plätze und die Lage zwischen den Buchten verleihen dem Ort einen ganz eigenen Charme.
Unser nächstes Ziel ist Baia di Campi. Wir entscheiden uns spontan für einen Campingplatz, denn wir möchten mit dem Kanu die Grotten an der Küste erkunden.
Die Fahrt mit dem Kanu ist ein echtes Highlight. Steile Felsen, kleine Buchten und das klare Wasser machen diesen Küstenabschnitt besonders reizvoll. Schon nach kurzer Zeit erreichen wir eine Grotte, in die wir mit dem Kanu hineinfahren können. Ein tolles Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Der Gargano zeigt uns eine andere Seite Apuliens: Neben den bekannten Badeorten gibt es hier felsige Küsten, grüne Hänge und zahlreiche kleine Buchten, die man vom Wasser aus besonders gut entdeckt.

Weiterfahrt

Matera – eine Stadt wie aus dem Fels gemeißelt

Nach einer längeren Fahrt erreichen wir Matera in der Nachbarregion Basilikata. Von außen wirkt die Stadt zunächst wie eine gewöhnliche größere italienische Stadt. Doch dann gehen wir in Richtung Altstadt – und plötzlich liegt sie vor uns.
Was für ein Anblick!
Die Häuser scheinen förmlich aus dem Felsen gewachsen zu sein. Matera ist berühmt für seine Sassi, historische Höhlenviertel, in denen Menschen teilweise bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts unter einfachsten Bedingungen lebten. Viele der Wohnungen, Kirchen und Keller wurden direkt in den Kalkstein geschlagen.
Heute gehört die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Die besondere Architektur hat Matera außerdem zu einer beliebten Filmkulisse gemacht, unter anderem für den James-Bond-Film Keine Zeit zu sterben.
Wir lassen uns einfach durch die Gassen treiben, entdecken Treppen, kleine Plätze und immer neue Aussichtspunkte. Besonders schön ist es, wenn das Licht am späten Nachmittag weicher wird und die Häuser in warmen Farbtönen leuchten.
Am nächsten Morgen wandern wir durch die tiefe Schlucht auf die gegenüberliegende Seite. Über eine Hängebrücke gelangen wir zu den Felsen und Höhlen, von denen sich ein beeindruckender Blick auf die Stadt bietet. Insgesamt werden es rund elf Kilometer. Bei der Wärme ist das durchaus anstrengend, aber es lohnt sich.
Matera ist für mich einer der eindrucksvollsten Orte unserer Reise. Eine Stadt, die man nicht nur anschaut, sondern auf Schritt und Tritt entdecken möchte.

Mit dem Fahrrad durch das Herz Apuliens

Nach Matera fahren wir weiter in die Gegend um Martina Franca und Locorotondo. Hier beginnt für uns ein besonders schöner Abschnitt der Reise.
Wir stehen auf einem Agricamper-Platz inmitten der apulischen Landschaft und genießen die Ruhe. Bei einer Weinprobe lernen wir die Weine der Region kennen und werden dazu mit kleinen Köstlichkeiten verwöhnt. Ein schöner Abend, bei dem das Abendessen ausnahmsweise einmal ausfällt.

Am nächsten Morgen schwingen wir uns auf unsere Mountainbikes. Unser Ziel ist Locorotondo, erreichbar über einen schön angelegten Radweg auf einer ehemaligen Aquädukttrasse. Die Strecke führt durch die Landschaft, vorbei an Feldern und typischen Häusern, und geht immer wieder leicht bergauf und bergab. Für die rund 80 Minuten bis zum Ort sind unsere Mountainbikes genau richtig.

Locorotondo – klein, weiß und wunderschön

Locorotondo gehört für mich zu den Orten, die man am liebsten ganz in Ruhe genießen möchte. Die Altstadt ist geprägt von weißen Häusern, schmalen Gassen und blumengeschmückten Balkonen. Der Name bedeutet sinngemäß „runder Ort“ und beschreibt die Form des historischen Ortskerns.
Wir sind früh angekommen und können noch entspannt durch die Gassen bummeln. Später füllt sich der Ort schnell mit Besuchern. Von einem kleinen Park aus genießen wir den Blick über die Landschaft, in der die typischen Trulli-Dächer zwischen den Feldern auftauchen.
Diese traditionellen Rundbauten mit ihren kegelförmigen Steindächern sind eines der bekanntesten Wahrzeichen Apuliens. Besonders in der Umgebung des Valle d’Itria begegnen sie uns immer wieder. Schön finde ich, dass sich die traditionelle Bauweise auch in manchen neueren Gebäuden wiederfindet.
Eigentlich wollten wir von hier noch weiter nach Alberobello radeln. Doch die Beine sind nach der Wanderung in Matera noch etwas schwer. Also kehren wir lieber zum Camper zurück und genießen die Ruhe zwischen den Olivenbäumen.

Alberobello – die berühmten Trulli

Am nächsten Morgen holen wir den Besuch in Alberobello mit dem Camper nach. Die Stadt ist für ihre zahlreichen Trulli weltberühmt und gehört ebenfalls zum UNESCO-Welterbe.
Die kleinen, weiß gekalkten Häuser mit ihren kegelförmigen Dächern sehen tatsächlich ungewöhnlich aus. Wir bummeln durch die Gassen, schauen uns die besondere Architektur an und verstehen, warum der Ort so viele Besucher anzieht.
Trotzdem merken wir einmal mehr: Uns gefallen die kleineren, ruhigeren Orte oft besser. Alberobello ist sehenswert, aber nach etwa eineinhalb Stunden zieht es uns schon wieder weiter.

Durch uralte Olivenhaine bis ans Ende des Stiefels

Die Fahrt Richtung Otranto gehört zu den schönsten Strecken unserer Reise. Rund um Ostuni und weiter südlich prägen riesige Olivenhaine die Landschaft. Die Bäume sind teilweise uralt und knorrig, dazwischen liegen rote Erde, Trockensteinmauern und historische Masserien – traditionelle Landgüter, die vielerorts aus ehemaligen Bauernhöfen entstanden sind.
Diese Landschaft hat etwas Zeitloses. Wir fahren an Bäumen vorbei, die schon lange vor uns hier standen, und entdecken immer wieder kleine Wege, die zwischen den Olivenhainen verschwinden.
Unser Stellplatz liegt auf einem Bio-Agriturismo unter schattigen Kiefern. Von hier aus fahren wir mit den Rädern nach Otranto. Die Strecke führt durch Pinienwälder und bietet immer wieder schöne Blicke auf das Meer.

Otranto – eine Hafenstadt mit Geschichte

Otranto liegt an der Adriaküste und ist die östlichste Stadt Italiens. Aufgrund ihrer Lage war sie über Jahrhunderte ein wichtiger Verbindungspunkt zwischen Italien und dem östlichen Mittelmeer. Griechische, byzantinische und andere mediterrane Einflüsse haben die Geschichte der Stadt geprägt.
Wir bummeln durch die Altstadt, genießen einen Aperol am Wasser und lassen uns Zeit. Das Wetter ist inzwischen windiger geworden, und das Meer zeigt sich deutlich unruhiger als noch am Gargano.
Wir genießen die Atmosphäre, auch wenn wir am Nachmittag feststellen müssen, dass viele Restaurants zwischen Mittag und Abend geschlossen haben. Also geht es mit dem Fahrrad zurück zum Camper.

Santa Maria di Leuca – ganz im Süden Apuliens

Ein paar Tage später erreichen wir Santa Maria di Leuca, die südliche Spitze des Salento. Hier treffen Adriatisches und Ionisches Meer aufeinander. Die Küste ist von Klippen geprägt, und von den höher gelegenen Aussichtspunkten reicht der Blick weit über das Wasser.
Der Ort selbst überrascht uns nicht unbedingt mit einer besonders schönen Altstadt. Dafür gönnen wir uns ein hervorragendes Fischessen direkt am Meer. Manchmal sind es eben nicht die Sehenswürdigkeiten, sondern die kleinen Genussmomente, die einen Ort besonders machen.
Auf dem Weg nach Norden machen wir noch einen Abstecher nach Gagliano und genießen den Abend mit Blick auf das Meer. Der Wind ist kräftig, die Wellen sind hoch – aber das Meeresrauschen am Camper hat durchaus etwas Beruhigendes.

Gagliano

Gagliano ist auch eine richtig schnuckelige Stadt - natürlich gibt es hier vermehrt Touristen. Wir stellen uns auf einen kostenfreien Stellplatz, 15 Minuten zu Fuß vom Zentrum entfernt mit Blick aufs Meer. Den Ort erkunden wir somit zu Fuß, trinken einen Aperol und sind zum Sonnenuntergang wieder am Camper. Der Ort rüstet sich auf, am Wochenende findet hier ein Event der Turmspringer von Red Bull statt, der Turm war schon aufgebaut. Das muss schon richtig beeindruckend sein, dies einmal live zu sehen. Wir entscheiden uns aber trotzdem zur Weiterfahrt.
Einschlafen mit Meeresrauschen hat schon was, allerdings ist es heute noch nach wie vor recht stürmisch.

🎵 „Volare, oh oh …“

Sperlonga – ein Küstenort zum Verlieben

Eigentlich wollten wir auf dem Rückweg nur noch einmal ans Meer. Deshalb fahren wir bis nach Sperlonga, südlich von Rom und nördlich von Neapel. Die Gegend rund um Neapel lassen wir diesmal bewusst aus – dort gibt es so viel zu entdecken, dass wir dafür eine eigene Reise planen müssten.
Sperlonga entpuppt sich als echter Glücksgriff.
Der historische Ortskern liegt auf einem Felsen über dem Meer. Weiße Häuser, enge Treppengassen, kleine Plätze und wunderschöne Ausblicke prägen das Bild. Die Lage zwischen Rom und Neapel hat den Ort schon lange zu einem beliebten Badeziel gemacht, doch Ende September erleben wir ihn angenehm entspannt.
Am zweiten Tag mieten wir tatsächlich einmal Strandliegen. Wir sind fast die einzigen Gäste am Strand – herrlich! Am späten Nachmittag spazieren wir am Wasser entlang in den Ort, bummeln durch die Gassen und suchen uns ein schönes Restaurant.
Zum Abendessen gibt es eine Flasche Wein, dazu die entspannte Atmosphäre eines kleinen italienischen Platzes. Zurück geht es bei Vollmond am Strand entlang, die Füße im Wasser.
Einer dieser Abende, an denen man eigentlich gar nicht mehr nach Hause möchte.

Toskana – sanfte Hügel und mittelalterliche Orte

Nach zwei Nächten in Sperlonga geht es weiter in die Toskana. Unser erster Halt ist Pitigliano, eine mittelalterliche Stadt, die spektakulär auf einem Tuffsteinplateau liegt. Die Häuser scheinen mit dem Felsen zu verschmelzen, auf dem sie gebaut wurden.
Pitigliano gehört zur sogenannten Tuffsteinregion im Süden der Toskana. Die Landschaft ist von tief eingeschnittenen Tälern, Felswänden und historischen Wegen geprägt. Wir mögen diese ursprüngliche Atmosphäre und schlendern durch den Ort, bevor wir unseren Agricamper ansteuern.
Später verbringen wir noch Zeit zwischen Olivenbäumen und genießen die Ruhe auf dem Land. Eigentlich wollten wir das Val d’Orcia erneut besuchen, doch dieses Mal springt der Funke nicht ganz über. Vielleicht liegt es daran, dass wir die Region bereits kennen. Vielleicht auch daran, dass die bekannten Fotomotive inzwischen deutlich stärker besucht sind.
Also ändern wir einfach unsere Pläne.

Pienza und das Val d’Orcia

Pienza ist für uns noch einmal ein schöner Halt. Die kleine Stadt liegt auf einem Hügel und bietet herrliche Ausblicke über das Val d’Orcia, eine der bekanntesten Landschaften der Toskana. Sanfte Hügel, Zypressen, Landgüter und kurvige Straßen prägen das Bild, das man von dieser Region aus vielen Fotografien kennt.
Die historische Altstadt von Pienza gehört zum UNESCO-Welterbe. Sie wurde im 15. Jahrhundert unter Papst Pius II. zu einer idealen Renaissance-Stadt umgestaltet. Heute ist sie außerdem für ihren Pecorino-Käse bekannt.
Wir bummeln durch die Gassen, schauen immer wieder über die Landschaft und lassen den Tag bei einer Pizza ausklingen. Besonders schön ist die Fahrt am frühen Morgen, wenn das Licht über die Hügel fällt und die Landschaft noch ruhig wirkt.
Für mich bleibt die Toskana ein Paradies für Fotografen – auch wenn man manchmal ein wenig suchen muss, um die stillen Ecken zu finden.

Über die Dolomiten zurück nach Norden

Langsam neigt sich unsere Reise dem Ende zu. Wir fahren weiter Richtung Südtirol und hoffen auf ein paar schöne Bergblicke, bevor es endgültig nach Hause geht.
Unser Stellplatz liegt in der Nähe des Villnösstals, einer der bekanntesten Aussichtskulissen der Dolomiten. Die Geislerspitzen mit ihren markanten Felszacken gehören zu den eindrucksvollsten Berggruppen der Region.
Leider macht uns das Wetter zunächst einen Strich durch die Rechnung. Wolken verdecken die Gipfel, und unsere geplante Wanderung fällt anders aus als erhofft. Rund 750 Höhenmeter geht es bergauf, doch oben ist es voll und die Sicht bleibt eingeschränkt. Immerhin: Kaiserschmarren und Knödel auf der Alm schmecken hervorragend.

Am nächsten Morgen haben wir mehr Glück. Ich mache mich früh auf den Weg zum bekannten Blick auf die Kirche Santa Magdalena vor den Dolomiten. Die Wolken geben die Berge zeitweise frei, und das Licht ist wunderschön. Genau solche Momente liebe ich an unseren Reisen: früh aufstehen, losgehen und schauen, was der Tag bereithält.
Anschließend geht es über den Jaufenpass und das Timmelsjoch. Die Hochgebirgsstraße ist landschaftlich noch einmal ein ganz anderes Erlebnis. Karge Felsen, weite Ausblicke und herbstliche Farben lassen die Landschaft fast unwirklich erscheinen.

Unsere letzte Nacht verbringen wir im Ötztal. Da für den nächsten Tag Regen angekündigt ist, beschließen wir, direkt nach Hause durchzufahren.

Drei Wochen Italien liegen hinter uns – mit vielen Kilometern, wunderschönen Küstenorten, eindrucksvollen Landschaften und jeder Menge kleiner Entdeckungen.
Besonders in Erinnerung bleiben mir Matera mit seinen faszinierenden Felsenvierteln, die ruhigen Gassen von Locorotondo, die uralten Olivenhaine Apuliens und unser Vollmondspaziergang am Strand von Sperlonga.
Wir haben wieder einmal festgestellt, dass wir die kleinen, ursprünglichen Orte und die ruhigen Stellplätze besonders mögen. Ein Weingut, ein Platz zwischen Olivenbäumen oder ein Stellplatz mit Blick aufs Meer ist für uns oft genauso wertvoll wie eine berühmte Sehenswürdigkeit.

Unser Fazit: Eine schöne Reise, die uns wieder gezeigt hat, wie vielseitig Italien ist. Und obwohl wir viel gesehen haben, gibt es noch mehr als genug Gründe, irgendwann zurückzukehren.